Aktuelle News aus der Photovoltaik-Branche

Auf dem Photovoltaik-Markt gibt es wieder jede Menge zu berichten: Diese Informationen gehen über die üblichen Verlautbarungen der Interessensgemeinschaft der Photovoltaik oder steigende Nutzerzahlen, jener die bereits diese Technik am eigenen Haus installiert haben, hinaus. Hier ein kleiner Überblick, was sich in den letzten Monaten und Jahren so getan hat und was vielleicht auch Privatpersonen bei der Entscheidung helfen kann sich entweder für oder gegen diese umweltfreundliche Technik zu entscheiden.

Welser Student mit neuer Erfindung

Obwohl von der Photovoltaik nur in höchsten Tonen gesprochen wird, gab es auch immer bestimmte Nachteile. Beispielsweise konnten Wissenschaftler nie genau die Lebensdauer dieser Anlagen vorhersagen, da es oft zu spontanen Entladungen kam und dabei das ausgetretene Gas Schäden an der Anlage herbeiführte. Früher konnte man diese willkürlichen Erscheinungen nie genau messen und untersuchen, einem Welser Student ist das aber jetzt gelungen. Er entwickelte ein System, bei dem sich die Maschine in diesen Fällen automatisch und von selbst ausschaltet um etwaige Schäden zu verhindern. Wer Informationen über weitere Forschungstätigkeiten in der Branche lesen will, kann das etwa auch beim Photovoltaik Baron machen.

Der Aufsichtsrat von Solar Millennium tritt zurück

Solar Millennium, ein wichtiger und großer Photovoltaik-Anbieter in Deutschland, war schon lange in den Medien. Es wurde wegen ungerechtfertigter Auszahlung von Gehältern in Millionenhöhe und über einen möglichen Vergleich diskutiert. Einer der Aufsichtsräte des Unternehmens zieht nun die Konsequenzen aus den zahlreichen Diskussionen, er tritt zurück. Somit darf sich die AG statt Kuhn einen nächsten Kandidaten suchen, der das gebeutelte Unternehmen wieder aus der Krise führt.

Denkmalschutz muss sich hinten anstellen

In der Vergangenheit gab es bereits in einigen Fällen Streitigkeiten, ob eine Photovoltaik-Anlage bei einem denkmalgeschützten Haus überhaupt montiert werden darf. Meistens wurde ein Antrag vom Denkmalschutzamt abgelehnt, jetzt ist in Baden-Württemberg aber eine Wende passiert. Das erste Mal wurde ein Bau einer solchen Anlage vor das Denkmalschutz gestellt und somit gesetzlich versichert, dass es somit keinerlei Einwirkungen auf das Stadtbild hätte. Also liebe Umweltschützer: Wer in einem älteren Haus wohnt und bei wem es bis jetzt noch nicht möglich war, die Sonnenergie selbst und direkt zu verwandeln, darf sich jetzt freuen: Eine Zuerkennung ist sehr wahrscheinlich.

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